Heimat als Referenz und Kriterium identitärer Repräsentation bei Ingeborg Bachmann

by Nathalie Wick

vendredi 12 juin 2015/Catégories: Travail de candidature, Branches, Allemand

Einige Erzählungen werden unter einem sozialgeschichtlichen Aspekt untersucht. Darüber hinaus sollen die Lebens- und Existenzformen einzelner Figuren vor dem Hintergrund der Existentialphilosophie Martin Heideggers sowie Robert Musils Utopiebegriff beleuchtet werden. Auch die sprachphilosophischen Gedanken Ludwig Wittgensteins sollen einen Verständnishorizont bilden.
Die folgende Analyse verdeutlicht, dass die Vorstellung von Heimat für Ingeborg Bachmann nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern eher als mentales Konstrukt zu verstehen ist. Demnach erweist sich die österreichische Autorin als typische Vertreterin der Moderne.

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