Catégories

Génétique des populations de l’anthyllide vulnéraire (Anthyllis vulneraria L.) au Luxembourg

by Kellner Laurent

Parmi les habitats du Luxembourg les plus fragmentés au cours des dernières décennies figurent surtout les pelouses sèches calcaires, qui représentent cependant un habitat important pour de nombreuses espèces.

Le présent travail visait à étudier la structure génétique de treize populations d’Anthyllis vulneraria, une plante pérenne à courte durée de vie typique des pelouses sèches, de trois régions géologiques du Luxembourg, à savoir du Keuper, de la Minette et du calcaire coquillier. Les analyses génétiques des échantillons par la technique de l’AFLP (Amplified Fragment Lenght Polymorphism) ont permis d’étudier la structure et la diversité génétique de ces populations.

Les résultats montrent que les différentes populations d’A. vulneraria du Luxembourg présentent une différenciation génétique relativement importante, traduisant un flux génétique faible. De plus, ces populations ont pu être subdivisées selon leur structure génétique en trois groupes, qui correspondent en grande partie aux trois régions géologiques étudiées. Les populations de chacune de ces régions présentent donc un pool génétique propre. En outre, la diversité génétique relativement faible des populations étudiées indique qu’elles ont déjà subis une diminution de leur variabilité génétique par des phénomènes de dérive génétique et de consanguinité. Cette diminution de la diversité génétique a été la plus prononcée pour les populations de faible taille de la région du calcaire coquillier où l’espèce est en nette régression.

Malgré l’effet fondateur auquel elles auraient été soumises, les populations des anciens sites d’exploitation de la Minette semblent moins touchées par ces phénomènes d’érosion génétique, ce qui montre bien l’importance des mesures de préservation pour le maintien de la diversité génétique des espèces.

La région du Keuper, abritant les pelouses sèches semi-naturelles historiques, représente également un pool génétique propre avec une diversité génétique importante à l’intérieur des populations. Contrairement aux pelouses calcaires secondaires de la Minette, il n’existe pas de plan de gestion coordonné pour les pelouses calcaires du Keuper, ce qui met en péril les populations d’A. vulneraria dans cette région. L’absence de pâturage itinérant contribue à l’isolement génétique de cet habitat fortement fragmenté.

„KUNSTUNTERRICHT- Verknüpfung und Öffnung der Schule mit der Außenwelt: Projektunterricht, Team- Teaching, Partnerschaften

by David Jessica

Inwiefern kann der Kunstunterricht dazu beitragen, dass eine Verknüpfung und Öffnung der Schule mit der Außenwelt entsteht? Wie kann selbstständiges Lernen stattfinden, damit spontane Gestaltungsimpulse beim Schüler geweckt werden? Welche Methoden können Lehrende einsetzen, damit die Schüler sowohl ihre Persönlichkeit, als auch Fertigkeiten und Fähigkeiten in den Bereichen „Wahrnehmen, Deuten, Gestalten und Reflektieren" entwickeln?

Diese und andere Fragen werden in meiner Arbeit „Kunstunterricht- Öffnung und Verknüpfung der Schule nach außen" anhand von theoretischen Ansätzen analysiert und mit Hilfe von Fallbeispielen in der Praxis vorgestellt und erklärt.

Ziel meiner Arbeit ist die Vorstellung unterschiedlicher Kooperationsformen:

1. Kooperation zwischen den Schülern, wobei der Schwerpunkt beim handlungsorientierten Unterricht liegt und das selbstständige Denken, sowie die Selbstgestaltung im Mittelpunkt stehen

2. Kooperation zwischen den Lehrenden - Team-Teaching soll dazu beitragen, den differenzierten Unterricht zu erleichtern um somit einfacher auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen zu können

3. Kooperation mit außerschulischen Partnern um den Schülern andere Lernfelder und neue Erfahrungsräume zur Aneignung vielfältiger Kompetenzen zu ermöglichen

Die praktische Anwendung der oben erwähnten Kooperationsmethoden gibt Ausschluss darüber, dass der Kunstunterricht aktive, schülerorientierte Lernprozesse ermöglicht, die Schülerbeteiligung und deren Motivation fördert. Des Weiteren wird durch Kooperation die Lernzufriedenheit der Schüler gesteigert. Lebensnahes und nachhaltiges Lernen stehen im Vordergrund.

Ausarbeitung von Unterlagen für die Informatik im naturwissenschaftlichen Unterricht für die 7. und 8. Klasse des technischen Sekundarunterrichts

by Entringer Joëlle

Zielsetzung

Im Lehrplan und in den kompetenzorientierten Bildungsstandards der 7. und 8. Klasse des technischen Sekundarunterrichts ist vorgesehen, dass die "Nouvelles technologies de l'information" in den naturwissenschaftlichen Unterricht integriert werden. Um die Umsetzung dieses fächerübergreifenden Unterrichts zu unterstützen, wurden Unterlagen für die Informatik im naturwissenschaftlichen Unterricht ausgearbeitet. Diese Unterlagen enthalten in Bild und Text die wichtigsten Grundlagen der Arbeit mit dem Computer und unterschiedlichen Computerprogrammen. Die Beispiele und Anwendungen der zu erlernenden informatischen Fähigkeiten stammen aus den Naturwissenschaften. Die ausgearbeiteten Unterrichtsunterlagen werden allen interessierten Lehrern zugestellt oder zugänglich gemacht, um bei Bedarf als solche übernommen zu werden. Zusätzlich sind diese Unterrichtsvorlagen so aufgestellt, dass die Schüler sie später zum selbstständigen Arbeiten, Wiederholen und Nachschlagen verwenden können.

Methoden

Die schriftlichen Unterlagen des Unterrichts folgen dem Prinzip, dass für den "Computer-Anfänger" die erforderlichen Schritte erklärt und durch Bildschirmabbildungen nachvollziehbar gemacht werden. Im Unterricht selbst werden die zu befolgenden Etappen als Projektion dargestellt und anschließend in autonomer Einzelarbeit von den Schülern eingeübt werden. Die Arbeitsaufträge sind auf naturwissenschaftliche Themen ausgerichtet und die Schüler lernen dabei ihre Beobachtungen und Resultate von naturwissenschaftlichen Phänomenen festzuhalten, sich zusätzliche Informationen zu beschaffen und das Ganze adressatengerecht zu präsentieren.

Anvisierte Ergebnisse

Am Ende einer 8e sollen die Schüler eine informatische Grundausbildung haben, d. h. sie sollen die Datenorganisation, den Umgang mit dem Internet, die Nutzungsmöglichkeiten der Plattform "mySchool!" und die Grundfunktionen der wichtigsten Computerprogramme (Word, Excel und PowerPoint) beherrschen.

„Wanns du eppes kanns”, vermeintlich flektierende Konjunktionen im Luxemburgischen

by Humbert Adrienne

Diese Arbeit setzt sich mit dem unter der Bezeichnung complementizer agreement oder flektierende Konjunktionen bekannt gewordenen Phänomen auseinander. Angestrebt wird die Dokumentation dieser Erscheinung, die den Weg zumindest in der 2. Person Singular in eingeleiteten Nebensätzen in die Grammatik gefunden hat. Während das Deutsche ohne s in dem Beispiel Sag mir, ob du kommst, auskommt, ist die Schreibung und Artikulation von zwischen der Konjunktion und dem Pronomen im Luxemburgischen obligatorisch: So mir ob s de kënns. Der Forschungsstand liefert die Erkenntnis, dass sich zwischen Konjunktion, weiteren Nebensatzeinleitern und andere Personalpronomen ebenfalls Laute infiltrieren. Dass dies zum Teil mit einer gewissen Kongruenz zu dem immanent folgenden Pronomen oder Nomen erfolgt, gilt als Indiz dafür, dass sich flektierende Konjunktionen im Luxemburgischen bereits weiter als im Bairischen oder Friesischen entwickelt haben. Eine über google erschlossene Belegsammlung gilt als Basis zur Dokumentation, Untersuchung und Vervollständigung des Phänomens. Am Leitfaden einer Arbeit von K. RINAS, die sich mit Instrumenten der Pädolinguistik, Morphosyntax und Morphophonologie zur Klärung des Themas auseinandersetzt, werden flektierende Konjunktionen im Luxemburgischen untersucht. Die Auseinadersetzung mit phonologischen Prozessen klärt die Genese flektierender Konjunktionen. Der Zwischenstatus des Luxemburgischen als eine Mischsprache, die sowohl wort- als auch silbensprachliche Tendenzen aufzeigt, begründet, weshalb es zu Fehlsegementierungen im Luxemburgischen kommt. Die oftmals silbensprachlich motivierte Fehlsegmentierung steht an der Basis der Schwierigkeiten, die Sprecher und Schreiber bei der Zuweisung der vom Verb abgetrennten Klitika vorfindet. Es kommt zur Reanalyse der abgetrennten Endungen, d.h. sie werden in ihrer Zugehörigkeit oder Funktion uminterpretiert.

Das Einbeziehen der Syntax soll bergründen, dass keineswegs nur Konjunktionen betroffen sind, sondern alle Wortarten betroffen sind, die den Schluss eines Nebensatzeinleiters bilden. Die Untersuchung der Syntax hinsichtlich der Verbstellung weist auf eine mögliche, neue Funktion des Klitikons hin. Gerade nach nebenordnenden Konjunktionen wird in Verbindung mit Modalverben ersichtlich, dass s einen signifikant distinktiven Charakter inne hat. Der anschließende Versuch der Erstellung eines vollständigen Flexionsparadigmas stellt fest, dass eine Tendenz zur Flexion im status nescendi zwar dokumentierbar, aber noch mangels eines vollständigen Paradigmas nicht vollendet ist. Im Abschluss wird der Vorschlag geleistet, aus pragmatischen und didaktischen Motiven neben dem Pronomen du ein weiteres Pronomen sdu, das in eingeleiteten Nebensätzen seine Funktion findet, in der Grammatik aufzunehmen.

Die Herstellung von Rohrgewinden an Gewinderohren

by Fiume Leonardo

Ziel dieser Arbeit ist es, ein Lernprogramm zum Thema „Das Herstellen von Rohrgewinden an Gewinderohren" auszuarbeiten. Die gesamte Lerneinheit ist dem Modul ATANA1,2 im Evaluierungsrahmen der Klasse 00CS (chauffage-sanitaire) angepasst und behandelt einige der beschriebenen obligatorischen und selektiven Kompetenzen. Im ersten Teil meiner Arbeit werde ich mich mit den theoretischen Grundkenntnissen zur Herstellung von Whitworth Rohrgewinden auseinandersetzen. Dieser theoretische Teil ist eine Informationsbeschaffung und dient der Vorbereitung und Planung der praktischen Lernsequenz. Im zweiten praktischen Teil werde ich das oben erwähnte Lernprogramm für den Unterricht vorstellen.

Zur geplanten Unterrichtssequenz gehören:

 -Unterlagen zur Herstellung der Übungsstücke

 -PowerPoint-Präsentation als Wissenserwerb

 -Arbeitsblatt mit den einzelnen Arbeitsschritten zur Herstellung einer Whitworth-Rohrgewindeverbindung

 -Erläuterung der Skizzierregeln der isometrischen Darstellung von Rohrleitungen

 -Didaktisches Material als Hilfe beim Lösen und Verstehen der einfachen Skizzierübungen

 -Einfache Skizzierübungen mit Hilfe von didaktischen Materialien

 -Musterlösungen der Skizzierübungen

 -Rohrlängenberechnungen

 -Didaktischer Schrank: Teilelager, Anschauungsmaterial, Aufgaben

 -Fertigungsübungen mit den passenden Werkstattzeichnungen

 -Musterlösungen der Übungsstücke als didaktische Anschauungsmodelle

 -Wiederholungs- und Festigungsunterlagen

Bestimmung von Cannabis und Amphetaminen in Haarproben mittels GC/MS im NCI-Modus

by Claude Kerger

Einleitung: Weltweit gesehen schätzt man laut Drogenbericht der UNO von 2012 die Gesamtzahl an Drogenkonsumenten auf rund 220 Millionen Menschen. Dies entspricht 5% der Gesamtbevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren. Cannabis bleibt mit 60% weltweit immer noch die am meisten verbreitete Droge, gefolgt von Amphetaminen mit 21%. Aus diesem Grund ist es wichtig uber präzise und verlässliche Nachweis- und Dosierungsmethoden fur die Wirkstoffe dieser Drogen und eventuell deren Abbauprodukte im Körper zu verfügen.

Ziel der Arbeit: Die Entwicklung von Methoden um aus Haarproben einerseits die Wirkstoffe THC und dessen Metabolit, die THC Carbonsaure und andererseits die Wirkstoffe Amphetamin, Methamphetamin, MDMA, MDA und MDEA mit Hilfe eines GC/MS Spektrometers im Negative Chemical Ionization (NCI) Modus zu bestimmen.

Methoden: Die entnommenen Haarproben wurden gesäubert und zerkleinert und die zu untersuchenden Wirkstoffe mittels Festphasenextraktion isoliert. Nach einer Derivatisation wurden die Proben dann mittels eines GC/MS Spektrometers im NCI Modus analysiert. Nach dem Aufstellen der Methoden, wurden mit Hilfe von deuterierten internen Standards die enthaltenen Wirkstoffe dosiert.

Resultate und Schlussfolgerung: Die Methode zur Bestimmung von Amphetaminen konnte aufgestellt werden und erfolgreich an einigen Ringversuchproben getestet werden. Obwohl die entwickelte Methode noch nicht validiert worden ist, liefert sie schon jetzt eine solide Grundlage zur Aufstellung einer definitiv verwendbaren Amphetamin Bestimmungsmethode mittels GC/MS-NCI in Haaren. Eine Methode zu Bestimmung von THC und THC-COOH konnte nicht aufgestellt werden. Die Retentionszeiten und spezifischen Ionen im Massenspektrum konnten zwar ermittelt werden, allerdings gab es Probleme bei der Bestimmung von THC in Haarproben mittels GC/MS NCI. Beim THC-COOH war das Signal in Haarproben zu schwach und die Cut-off-Grenze konnte nicht erreicht werden. Eine Möglichkeit diese Grenze zu unterschreiten ware die Messungen an einem GC/MS-MS durchzuführen.

Les principales constantes mathématiques rencontrées au lycée et leurs applications interdisciplinaires

by Philippe Legrand

Le projet de mon travail de candidature consiste à faire redécouvrir aux élèves les secrets des « trois principales constantes » mathématiques qu’on rencontre au lycée, c’est-à-dire le nombre d’or, le nombre π et le nombre d’Euler tout comme leurs applications interdisciplinaires.

Les activités interdisciplinaires ont pour objectifs de relier les différentes matières, de mettre à la lumière du jour les propriétés mathématiques des différents nombres que les élèves découvriront eux-mêmes.

Uwe Timms„Der Mann auf dem Hochrad“

by Schiltz Nadine

In der vorliegenden Arbeit steht zunächst die Analyse des Romans „Der Mann auf dem Hochrad" im Vordergrund. Unter Berücksichtigung der einzelnen Figuren wird in einem ersten Schritt der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dem Fortschritt zukommt. Es wird festgestellt, dass das Hochrad, Dingsymbol und Leitmotiv der Entwicklung, die Einstellung und Verhaltensweisen der Personen beeinflusst, sie aber auch widerspiegelt. Dabei bezieht sich der Fortschritt in erster Linie auf das Individuum und wird weder reflektiert noch diskutiert. Verdeutlicht wird er z.B. an den beiden weiblichen Figuren, die Ansätze einer (affektiven) Emanzipation zeigen. Ein weiteres Thema ist die Ästhetik (des Hochrads), der sich der männliche Protagonist Franz Schröter verschreibt. Zudem wird ein Bild des politischen Fortschritts gezeichnet. Die technische Entwicklung wird dargestellt am Beruf der Hauptfigur: Schröter wird als Tierpräparator neue Methoden entwickeln und den ausgestopften Tieren eine auffällige, weil ungewöhnliche Lebendigkeit und Natürlichkeit schaffen.

Wichtigstes Stilmittel des Romans ist der Humor, mit dem zugleich eine kritische Distanz und ein Beteiligtsein des Lesers ermöglicht werden. Dabei handelt es sich um eine sprachliche, situative und Charakterkomik. Ferner wird sich mit den unterschiedlichen Erzählebenen befasst. In der Tat lassen sich in „Der Mann auf dem Hochrad" immer wieder reale Einschübe finden, so dass nicht nur Fiktion und Realität verbunden werden, sondern auch die Identitäten von Schriftsteller und Ich-Erzähler stellenweise eins zu werden scheinen.

Im zweiten Teil der Arbeit wird die Behandlung des Romans im Klassenraum präsentiert und analysiert. Ausgangspunkt ist dabei der konstruktivistische Ansatz. Die im ersten Teil vorgestellten Ergebnisse dienen als Basis. Es wird eine Sinnzuweisung und Sinnentnahme durch den Lernenden stattfinden, die zu einer interaktiven Bedeutungsaushandlung führen soll. Auf Anknüpfungspunkte an die eigene Lebenswirklichkeit wird Wert gelegt.

Fehlerkultur und Fehlerkorrektur – Zur Bedeutung des Fehlers im Deutschunterricht als Fremdsprache

by Cynthia Recken

Obwohl sich die Fehlerkultur in den vergangenen Jahrzehnten dank des Konstruktivismus verändert hat, so ist der Begriff „Fehler“ im heutigen Alltag und in unserer Gesellschaft noch immer negativ konnotiert. Er stellt für viele einen Ausdruck des persönlichen Versagens dar, beziehungsweise legt den Fokus auf die noch nicht erworbenen Kenntnisse. Dies führt häufig zu Frustration und kann auch mit sich bringen, dass man die Lust am Erlernen neuen Wissens oder neuer Fähigkeiten verliert. Ziel der Arbeit ist es, den Schülern aufzuzeigen, dass ein Fehler als positiv angesehen werden kann. Sie sollen lernen, dass er zum einen ein Zeichen dafür sein kann, dass man sich, laut Astolfi, in einem Lernprozess befindet, dass man die neu erworbenen Kenntnisse lediglich noch nicht perfekt beherrscht. Zum anderen sollen sie die Angst davor verlieren, Fehler zu machen, und erkennen, dass man diese konstruktiv nutzen kann, um sein Wissen zu erweitern. Wichtig ist hierbei, dass sie zunehmend an Eigenständigkeit gewinnen und das Erlernen der deutschen Sprache nicht mehr als Hürde in ihrer schulischen Ausbildung ansehen, sondern als Chance, die ihnen die Mehrsprachigkeit auch im späteren Berufsleben bieten kann.

Im theoretischen Teil der Arbeit werden zunächst einzelne sprachwissenschaftliche Theorien und ihre Ansicht bezüglich des Fremdsprachenlernens dargelegt. Daraufhin folgt eine kurze Darlegung der Sprachsituation hier in Luxemburg, da diese meines Erachtens nach einen erheblichen Einfluss auf den DaF-Unterricht hat. In einem weitern Punkt wird dann detaillierter auf den Fehlerbegriff und vor allem die unterschiedlichen Fehlerursachen eingegangen. Letztere sind von besonderer Bedeutung, da sie dem Lehrer die Möglichkeit bieten, den Lernprozess der Schüler besser zu verstehen, um sie daraufhin gezielter beim weiteren Spracherwerb unterstützen zu können.

Im zweiten Teil der Arbeit geht es darum, wie man den Schülern die eventuell bestehende Angst vor Fehlern nehmen kann und wie man sie dazu bringen kann, sich intensiver mit den eigenen Fehlern auseinanderzusetzen und aus ihnen zu lernen. Die Schüler sollten im Rahmen des Projektes eine Art „Fehlerkartei“ anlegen, in der die wichtigsten Fehler festgehalten wurden. Die fehlerhaften Schüleräußerungen wurden analysiert und bezüglich der Fehler, die auf die Interferenz mit dem Französischen zurückzuführen sind, wurden Übungen erstellt, die auch andere Schüler zu einem späteren Zeitpunkt nutzen könnten. Diese Übungen, die sich im Anhang befinden, können individuell angepasst und erweitert werden und werden in Zukunft vor allem frankophonen Schülern dabei helfen, größtenteils eigenständig an ihren Schwächen zu arbeiten oder gegebenenfalls sogar neue Strukturen zu erlernen.

Elaboration d’un concept permettant d’utiliser les résultats d’études et de recherches scientifiques réalisées au Luxembourg à des fins ludiques et pédagogiques

by Alexandra Flammang

L’objectif de ce présent travail de candidature est de promouvoir la culture scientifique au Luxembourg en sensibilisant les jeunes aux sciences et de susciter leur intérêt en mettant l’accent sur les sciences économiques et sociales. Dans ce but, il convient de mettre à disposition des élèves et des enseignants de l’enseignement luxembourgeois des versions pédagogiques des publications des résultats de recherche du centre de recherche public CEPS/INSTEAD (Centre d’études de population, de pauvreté et de politiques socio-économiques / International Network for Studies in Technology, Environment, Alternatives, Development) afin d’assurer une meilleure visibilité du travail des chercheurs en sciences économiques et sociales.

Cette mise à disposition du matériel didactique se réalise en deux étapes. La première étape élaborée par Madame Petra Pryzbyl dans son travail de candidature, s’occupe de l’adaptation des travaux des chercheurs du CEPS/INSTEAD afin de pouvoir les intégrer dans les cours de sciences économiques et sociales. A cet égard, il est nécessaire d’analyser les différentes publications de l’institut de recherche et de voir dans quelle mesure ils coïncident avec les besoins des « Horaires et Programmes » prévus dans l’enseignement luxembourgeois. Les résultats des études publiés par le CEPS/INSTEAD permettent l’intégration d’exemples concrets de l’économie luxembourgeoise dans les cours de sciences économiques et sociales prévue par les « Horaires et Programmes ». Lors de la deuxième étape, un projet d’un site Internet est élaboré dans ce travail de candidature afin de proposer le matériel didactique basé sur les publications du CEPS/INSTEAD.

Nous commencerons d’abord par présenter dans le premier chapitre le contexte de ce travail de candidature, à savoir le domaine de la recherche tant au niveau européen et luxembourgeois avec ses acteurs publics en mettant l’accent surtout sur le centre de recherché public CEPS/INSTEAD. Dans ce chapitre, nous exposerons également les différentes 5 publications de cet institut de recherche afin de dévoiler que la collection « Vivre au Luxembourg » s’avère être la plus facile à utiliser comme document pédagogique.

Le deuxième et le troisième chapitre nous livrera des connaissances théoriques sur l’apprentissage des élèves ainsi que sur les médias en faisant référence, dans la mesure du possible, aux ressources publiées sur le site Internet basées sur les publications du CEPS/INSTEAD. Les différents types de médias exposés permettent de révéler les avantages que chaque médium présente en l’intégrant dans les cours de sciences économiques et sociales.

Dans le quatrième et cinquième

Analyse des modalités de l'apprentissage basé sur les TICE en classe en vue d'une réelle valeur ajoutée pédagogique

by Veronica Marques

Objectif de la recherche :

Le régime professionnel a été réorganisé en modules. Les programmes sont certes établis, cependant les contenus ne sont pas encore disponibles. Mon objectif premier était donc celui de proposer des contenus pour l'un des modules enseignés en classe de T1, à savoir le module 3 intitulé : « lire, parler en interaction et discuter ». Ces contenus sont compatibles avec différentes démarches pédagogiques qui resteront au choix de l'enseignant.

En ce qui concerne les élèves, il s'agissait de créer des contenus qui leur permettraient au mieux d'intégrer la matière au programme. Une partie était ainsi consacrée à certains points grammaticaux et lexicaux que les apprenants ont dû approfondir afin de consolider leurs préacquis. Ils ont également dû apprendre à maîtriser certaines expressions et codes du langage afin de communiquer de façon efficace, cette compétence constitue en effet un prérequis pour les modules suivants et pour leur apprentissage dans un sens plus large.

Projektarbeit „Vianden im Mittelalter“

by Jessica Wilmes
In dieser Arbeit werde ich ein von mir entwickeltes Konzept für eine Projektarbeit um und in Vianden vorstellen. Besagte Projektarbeit umfasst eine pädagogische Rallye für Burg und Ortschaft Vianden sowie eine Arbeitsmappe („Dossier pédagogique“) zur Vor- bzw. Nachbearbeitung dieser Rallye.
Diese Projektarbeit wurde speziell auf 6e- und 8e-Schüler abgestimmt und orientiert sich an dem vom Bildungsministerium für diese Jahrgänge festgelegten Programm im Fach Geschichte.
RSS
First10111213141516171819Last